Das Feusi-Bildungszentrum

19.09.2008
03/2008
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Die Feusi ist aus der Berner Bildungslandschaft nicht wegzudenken und strahlt auch über die Kantonsgrenzen: Mittlerweile ist sie eine der grössten Privatschulen der Schweiz. Schon mehr als 150000 Absolventinnen und Absolventen begleitete Feusi auf ihrem Lebensweg.

Vielfältiges Angebot

Das Bildungsangebot des Feusi-Bildungszentrums umfasst die obligatorische Schulzeit (5. bis 10. Schuljahr) sowie Maturitäts- und Sportschulen und kaufmännische Ausbildungen. Zudem werden Aus- und Weiterbildungen im Bereich Gesundheit, Medizin sowie Management und massgeschneiderte Firmenkurse angeboten. Die Bachelor- und Masterstudiengänge der Privaten Hochschule Wirtschaft PHW runden das Angebot der Feusi ab. Seit Frühjahr 2007 werden mit dem neuen Zentrum für medizinische Bildung MTT als höhere Fachschule sechs Bildungsgänge im Gesundheitsbereich durchgeführt.

Die Broschüren und Schulungsunterlagen werden bei Stämpfli «on Demand» gedruckt. «Stämpfli ist bekannt für Qualität und geht flexibel auf Kundenwünsche ein», beschreibt Sandra von May-Granelli, CEO der Bildungszentrum Feusi AG, die Gründe für die Zusammenarbeit. «Zudem freut es mich als Berner Unternehmerin, mit einem Berner Unternehmen zusammenzuarbeiten.»

Alles unter einem Dach

Erstmals in ihrer Geschichte vereint die Privatschule seit diesem August alle Berner Ausbildungsgänge unter einem Dach im Wankdorf. Nur die English Preschool, eine Vorschule für Kinder von drei bis sechs Jahren mit Unterrichtssprache Englisch, bleibt weiterhin an der Thunstrasse. Neben dem Standort Bern bietet Feusi seit über 20 Jahren ihre Aus- und Weiterbildungen auch im Kanton Solothurn an.

Standort Wankdorf

Der Spatenstich für das neue Bildungszentrum auf dem Wankdorf-Areal erfolgte 2006. In nur 14 Monaten realisierte die Losinger Construction AG am Max-Daetwyler-Platz unmittelbar an der S-Bahn-Station die beiden Gebäude. «Dank einer S-Bahn-Sta-tion, einer Bushaltestelle und bald noch einer Tramhaltestelle ist das neue Bildungszentrum optimal durch den öffentlichen Verkehr erschlossen», ist Sandra von May-Granelli überzeugt.

Im einen Gebäude werden die bisherigen Berner Standorte zusammengelegt, im anderen ist das neue Zentrum für medizinische Bildung Medi untergebracht. In den hellen und modernen Räumlichkeiten finden rund 2000 Studierende und 500 Mitarbeitende Platz.

Augenfällige Architektur

Das Spiel «Domino», so der Name des Siegerprojekts vom Berner Architekturbüro Büro B, stand Pate bei der Konzeption der Fassadengestaltung: Die geschosshohen Wandscheiben aus Beton wechseln sich mit geschosshohen Fensterflächen ab und erinnern an aufgereihte Dominosteine. Am Eingang des neuen Zentrums ist überdies ein riesiger Dominostein eingemauert.

«Wie es beim Domino so ist, braucht es im richtigen Moment den richtigen Stein, damit das Spiel weitergeht», sagt Sandra von May-Granelli. «Deshalb haben wir die Voraussetzungen geschaffen, damit sich weiterhin viele junge Menschen in guter Umgebung ihren persönlichen Grundstein für die berufliche Karriere legen können.»

Damit sich Interessierte selbst ein Bild machen können, organisiert Feusi am 1. November 2008 einen «Tag der offenen Schule». Weitere Informationen über die Privatschule sind unter www.feusi.ch zu finden.