Finanzielle Sorgen

20.12.2016
04/2016

Niemand spricht gerne über finanzielle Schwierigkeiten, auch wenn das Thema viele Schweizerinnen und Schweizer betrifft. Gemäss Bundesamt für Statistik lebten im Jahr 2013 beinahe vier von zehn Personen in einem Haushalt mit Schulden.

Viele der Betroffenen haben in ihrem persönlichen Umfeld niemanden, dem sie sich in dieser Situation anvertrauen können oder der ihnen die nötige Unterstützung anbieten kann. 

Finanzielle Sorgen haben daher schon immer viele Rat suchende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit der Movis Kontakt aufgenommen haben, beschäftigt. Die Gründe, die zu einer prekären finanziellen Situation führen können, sind dabei sehr unterschiedlich. So kann die Geburt eines Kindes, eine Trennung oder auch ein Umzug ein bisher ausgeglichenes Budget in Schieflage bringen. 

Vielleicht kennen auch Sie das Gefühl, nicht mehr zu wissen, wie Sie alle Ihre Rechnungen bezahlen sollen. Oder Sie machen sich Gedanken darüber, wie Sie sich trotz knappem Budget eine Neuanschaffung oder Ferien leisten können.

Anita Neuenschwander, Regionalleiterin der Movis

Oftmals kommen Mitarbeitende verschiedener Unternehmen mit solchen und ähnlichen Fragen zur Movis in die Beratung. Auf die meisten dieser Fragen gibt es Antworten. Eine Budgetberatung und eine finanzielle Standortbestimmung können vieles klären. Manchmal führen schon einfache Massnahmen zum Ziel. In komplexen Situationen, insbesondere bei einem überschuldeten Haushalt, braucht es einen langen Atem. Nach einer Beratung kennen Mitarbeitende aber ihre Möglichkeiten und wissen, was es braucht, um diese zu realisieren. 

Leider wenden sich viele Personen mit finanziellen Schwierigkeiten erst an die Movis oder an eine andere Beratungsstelle, wenn der Schuldenberg schon beträchtlich angewachsen ist. Natürlich ist es wichtig, auch in einer solchen Situation den Schritt zu machen und eine Beratungsstelle aufzusuchen. Aber je früher Personen in finanziellen Schwierigkeiten sich Unterstützung holen, desto besser stehen die Chancen, einen Weg aus den Schulden zu finden.

Je früher, desto besser

Ist ein Haushalt noch nicht stark überschuldet, sind die Möglichkeiten viel breiter und die nötigen Massnahmen für die Betroffenen einfacher und in kürzerer Zeit umsetzbar. Ausserdem gibt es zahlreiche vermeintlich gute Lösungen bei finanziellen Schwierigkeiten, welche die Situation in aller Regel nur noch verschlimmern. Insbesondere ist dies der Fall bei der Aufnahme eines Kredites für die Schuldentilgung oder beim Abschluss eines Vertrages mit einem kommerziellen Schuldensanierungsdienst.

Damit scheint das Problem zwar auf den ersten Blick abgewendet, doch ist dies meist ein Trugschluss, und die Schuldenspirale dreht sich weiter.

Machen Sie den ersten Schritt

Beschäftigen Sie solche oder ähnliche Fragen, dann nehmen Sie mit der Movis Kontakt auf. Die Beratungsgespräche sind vertraulich und für Mitarbeitende der Stämpfli AG kostenlos. 

Machen Sie den ersten Schritt, und melden Sie sich bei uns!


Kontakt

Für die Stämpfli AG sind in den verschiedenen Regionen folgende Beraterinnen der Movis für Sie da:

Carole Lauper, Region Bern, +41 31 318 60 76, carole.lauper@movis.ch Katharina Trost, Region Zürich, +41 44 387 58 82, katharina.trost@movis.ch Sandra Lehmann, Region Ostschweiz (Vorarlberg), +41 71 220 99 26, sandra.lehmann@movis.ch