Persönliche Entwicklung

20. März 2018
01/2018

Wer im Beruf oder im Leben generell weiterkommen will, muss sich weiterbilden, das wird immer und überall betont.

Bei Stämpfli haben auf eine entsprechende Umfrage zahlreiche Mitarbeitende ange­geben, dass sie gerade mitten in einer Weiter­bildung stecken. Darunter gibt es einige Ausbildungen, die keinen direkten Bezug zur aktuellen beruflichen Tätigkeit haben, etwa ein Studium in sozialer Arbeit oder einen Studiengang Ernährung und Diätetik. Die meisten Weiterbildungen aber, die genannt wurden, dienen durchaus dem beruf­lichen Fortkommen an der aktuellen Arbeitsstelle. Nachfolgend drei Bildungshungrige (die nicht namentlich Genannten mögen uns verzeihen) und ihre Motivation: Lynn Mori vom Verlag absolviert zurzeit die Weiterbildung zur Marketing- und Verkaufsfachfrau. Seit Oktober 2016 drückt sie die Schulbank, und die letzten Prüfungen fürs Marketing finden im April 2018 statt. Mit der Weiterbildung zur Verkaufsfachfrau ist sie im Juli 2018 fertig. «Am Marketing faszi­niert mich besonders, dass es Platz für Krea­tivität hat, vielfältig und abwechslungsreich ist. Seit der Ausbildung verstehe ich viel mehr, warum etwas gemacht wird und worauf geachtet werden muss. Ich kann die Hintergründe von Massnahmen und Möglich­keiten nachvollziehen und somit mehr Eigeninitiative einbringen.» Celina Merz vom PC Medienvorstufe schliesst im Sommer die Höhere Fachschule für Medienmanagement und Medienwirtschaft (visuelle Kommunikation) ab. Die Weiterbildung dauert drei Jahre mit wöchentlich eineinhalb Tagen Schule. Sie ist eine der gängigsten Weiterbildungen in der Branche. «Ich mache das, um mich weiterzuentwickeln, meinen Horizont zu erweitern und weil ich Herausforderungen mag. Denn eine Herausforderung ist es definitiv, berufsbegleitend zu studieren.» Julia Rüegg vom Markom steckt gerade im Endspurt ihrer Weiterbildung. Sie ist an der Fachhochschule Nordwestschweiz eingeschrieben und absolviert dort ein CAS als Digital-Marketing-Spezialistin. Für dieses CAS gibt es keine Abschlussprüfung, dafür muss Julia laufend Arbeiten schreiben und abgeben, die dann bewertet werden. «Durch die digitale Transformation wird das Thema online immer wichtiger. Mich interessieren der kommende Wandel, die Richtung, in die sich die Welt bezüglich der digitalen Transformation entwickeln wird, und die daraus entstehenden Konsequenzen für Unter­nehmen. Die Weiterbildung als Digital­-Marketing-Spezialistin bringt mir das ­notwendige Wissen, um Stämpfli bei der Weiter­entwicklung in der immer digitaleren Welt zu unterstützen.»