Acht Stunden und ein paar Zentimeter

18. Juni 2019
02/2019

    Kaum zu glauben, was Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz bewirken kann:

    – Sind Stuhl und Tisch richtig eingestellt,
    – der Monitor leicht geschrägt,
    – die Lichtverhältnisse optimiert
    – und die Tastatur nicht zu weit weg,

    danken Ihnen das Nacken , Schultern , Rücken und Handgelenke!

    Susanne Birrer, Vertriebsleiterin Stämpfli Verlag

    Wie ungefähr 68 Prozent aller Büromenschen verspürte ich immer wieder Nacken- und Schulterschmerzen und habe das der Einfachheit halber auf meine schlechte Körperhaltung , mein Hohlkreuz und die mangelnde Bewegung geschoben. Denn: Ich bin ein Sportmuffel!

    Bei Stämpfli erhielt ich das Angebot  für eine persönliche Ergonomieberatung an meinem Arbeitsplatz durch Marc Brechbühl von der Firma Motio AG. Dieses nahm ich in Anspruch – und Folgendes wurde verändert:

    – Der Stuhl wurde sechs Zentimeter tiefer eingestellt, – die Rückenlehne etwa zehn Zentimeter höher, – der obligatorische Papierstapel unter dem Sockel des Monitors entfernt.
    Das Resultat: ein buchstäblich anderes Verhältnis zu meinem Arbeitsplatz! 
    Neben dem neu vermessenen Arbeitsplatz wurden mir in der Ergonomieberatung  Kurzpausen empfohlen, in denen ich zu etwas Bewegung komme:
    In diesen kurzen Pausen
    – stehe ich auf und gehe zum Drucker,  – hole ich mir ein Glas Wasser oder – besuche ich die Kollegin im Büro nebenan persönlich, statt ihr eine Mail zu schreiben.
    Fazit: Meine Muskulatur  ist auch nach acht Stunden vor dem Bildschirm noch locker und entspannt. Es brauchte nur wenige Zentimeter!
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